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Welches Potenzmittel ist das Richtige für mich?

Geschrieben in Pillenpharm,Potenzmittel,Viagra,Was ist...,erektile Dysfunktion? von admin am 14 April 2009

Welches Potenzmittel ist das Richtige für mich?

Wer noch keine Erfahrungen mit Viagra, Cialis, Levitra und co. hat, sollte die verschiedenen Potenzmittel ausprobieren und somit seinen eigenen Favoriten herausfinden.

Da viele OnlineApotheken aber ist in der Regel immer nur Packungen mit mehreren Pillchen anbieten, mag sich keiner die Mühe machen sich von jeder Sorte sich ein Päckchen zu kaufen – Verständlicherweise, da dieses auch ins Geld gehen würde.

ABER wie ich nun entdeckt habe bietet der Online Versand von Pillenpharm Kombipakete, sogenannte “Generic ED Testpakete” (ED = Erektile Dysfunktion) zum Probieren an.

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Behandlungsmöglichkeiten bei Erektiler Dysfunktion

Geschrieben in Potenzmittel,Was ist...,erektile Dysfunktion? von admin am 1 April 2009

Viele Männer, die unter erektiler Dysfunktion leiden, sehen dies als das Ende der Welt an. Sie können nicht akzeptieren, dass sie nicht in der Lage sind auch weiterhin ein erfülltes und aktives sexleben zu haben. Viele Männer definieren sich sogar über ihre sexuellen Fähigkeiten und Impotenz kann daher einen starken negativen Effekt auf ihr Selbstwertgefühl haben.

Auf der anderen Seite gibt es viele wirksame Behandlungsmethoden die bei Erektiler Dysfunktion helfen und daher muss Impotenz nicht das Ende des Lebens wie sie es kennen sein. Die Art der Behandlung, die für sie richtig ist, hängt von den individuellen Ursachen der Erektilen Störung ab.


Es gibt zahlreiche Krankheiten und Störungen, die Erektile Dysfunktion als Symptom haben, zu viele um sie hier aufzuzählen. Sie haben allerdings eins gemein, werden sie erfolgreich behandelt, kehrt auch ihre Potenz in die volle Masse zurück.
Auch ihr emotionales Befinden kann eine Erektile Dysfunktion verursachen.
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Die häufigste und bekannteste Behandlungsmethode bei erektiler Dysfunktion ist jedoch der Gebrauch von Potenzmittel. Es kommt jedoch erst zur Anwendung, wenn andere Ursachen ausgeschlossen worden sind. Jene Medikamente haben sich als äußerst effektiv erwiesen und werden in einer bestimmten Zeitspanne vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen. Sie erbringen meistens sehr gute Resultate.


Es ist wichtig, dass sie sich bewusst werden, die Behandlungsmethoden bei erektiler Dysfunktion zur Verfügung stehen, unabhängig von ihrem Alter und unabhängig davon, wie lange das Problem schon besteht. Seien sie offen und ehrlich gegenüber ihrem Arzt um eine eindeutige Diagnose zu ermöglichen. Auf diese Weise können sie am besten von der für sie richtigen Behandlungsmethode profitieren.

Potenzprobleme / Potenzschwäche

Geschrieben in Was ist...,erektile Dysfunktion? von admin am 2 März 2009

Potenzprobleme

Viele Männer nehmen “mal einen Schlappen” einfach hin, wenn sich etwas aufreizendes auftut. Oft wird als Schuld für Erektionsschwäche Alkohol, Stress oder sogar die Hitze genannt und/oder vermutet, was allerdings sicherlich in jedem zweitem Fall jeder Urologe mit beginnender Potenzschwäche beantworten wird.

Potenzprobleme und Erektionsschwäche ist kein seltener Fall und tritt keinesfalls nur bei Männern im hohen Alter auf. Auch sehr viele junge Männer leiden unter zeitweise Potenzschwäche, wo sicherlich oft die Schuld bei hohe sportliche Leistungen und selbstverständlich auch Alkohol und Drogen zu suchen ist.

Was ist aber eigentlich Potenzschwäche?

Der medizinische Begriff für Potenzschwäche lautet “Erektile Dysfunktion” (kurz auch ED genannt) und bedeutet keine ausreichende Erektion zu erlangen bzw. auch beizubehalten. Verursacht wird die Potenzschwäche durch

  • Verkalkung der zuführenden Blutgefäße
  • sehr häufig Lecks in den Schwellkörpern zu den ableitenden Venen
  • Medikamente (Antidepresiva & Antiepileptika)
  • Muskulatur-Schädigungen im kleinen Becken (durch Operationen an Prostata und Mastdarm, Blutzuckerkrankheit, Alkoholmissbrauch und andere Stoffwechselerkrankungen mit Neuropathie)
  • Zuckerkrankheit, Bluthochdruck und Betablocker

Kurzzeitige Potenzprobleme hingegen werden nicht der Erektilen Dysfunktion zugesprochen und werden nicht selten durch hohen Leistungssport, hoher Tabakkonsum und Alkeholgenuß verursacht.

Können auch junge Männer Potenzprobleme haben?

Sicherlich ist es sehr selten dass junge Männer unter 40 Jahren an erektile Dysfunktion – also Potenzschwäche leiden und meistens wird die Potenzschwäche durch einen Unfall oder schweren Operationen hervorgerufen. Allerdings sind kurzzeitige Potenzprobleme in Form von nicht ausreichender Erektion und/oder Lustlosigkeit sogar relativ häufig bei jungen Männern zu beobachten.

Quelle: errektionshilfe.de

Impotenz – was ist das eigentlich?

Geschrieben in Was ist...,erektile Dysfunktion? von admin am 26 Februar 2009

Impotenz: Kein Sex oder keine Zeugung?

Klar: Impotenz ist, wenn es im Bett nicht klappt. Doch so einfach ist es bei Licht besehen dann doch nicht. Meint der eine damit vielleicht die Fruchtbarkeit, also die Fähigkeit, Kinder zu zeugen, sieht ein anderer bei dem Wort einen schlappen Penis vor seinem geistigen Auge.

Potenz und Impotenz – das beschreibt bei Medizinern die heikle Frage, ob sich der Penis, wenn es an der Zeit ist, ausreichend aufrichtet, um eine sexuelle Vereinigung zu ermöglichen. Klappt das nicht, spricht ein Arzt von “erektiler Impotenz” – weil die Erektion nicht ausreicht.

Eine Panne macht noch keine Impotenz

Allerdings hat wahrscheinlich fast jeder Mann schon einmal erlebt, daß ihn sein kleiner Kerl im Stich gelassen hat. Oft fängt das Sexleben sogar mit einem solchen Frustrationserlebnis an. Denn bei immerhin 41 Prozent der jungen Männer bleibt beim ersten Mal der Penis schlaff, sagt die Statistik.

Immer mal möglich: Potenzpanne

Doch auch im späteren Liebesleben klappt es nicht immer nach Wunsch. Da hat man sich wochenlang bemüht, die unnahbare Stadtschönheit umworben, und wenn es dann endlich soweit ist … nichts! Der sonst so zuverlässige beste Freund dreht Däumchen. Geschichten wie diese ließen sich zu hunderten erzählen.

Was es ist…

Im medizinischen Sinne spricht man im erst dann von Impotenz, oder wie es im Fachjargon heißt “erektiler Dysfunktion”, wenn über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten zwei Drittel aller Beischlafversuche nicht gelingen und (wichtig!) der Mann darunter leidet.

medizinauskunft.de

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Geschrieben in Was ist...,erektile Dysfunktion? von admin am 10 Februar 2009

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Potenzstörungen: Die Angst ein halber Mann zu sein. Aufgrund der weit reichenden Tabuisierung sexueller Themen bzw. Probleme in unserer Gesellschaft scheuen noch immer viele Betroffene davor zurück, offen über Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion) zu reden.
Dabei sind nach amerikanischen Studien etwa 50% der über 40-jährigen zumindest zeitweise von einer erektilen Dysfunktion betroffen, wobei der Anteil mit steigendem Lebensalter zunimmt.

Heute trennen Fachleute nicht mehr streng zwischen seelischen und körperlichen Ursachen, sondern berücksichtigen bei der Diagnose und Therapie alle Faktoren der Erkrankung.

70 bis 80 Prozent der Potenzschwierigkeiten sind auf körperliche Ursachen zurückzuführen, trotzdem spielt die Seele hier eine große Rolle. Psychische Faktoren können leichte körperliche Defekte soweit verstärken, dass im Bett nichts mehr geht. Viele Männer empfinden eine Potenzstörung als Schwächung ihrer männlichen Identität.

Wer über einen längeren Zeitraum keine Erektion bekommen kann, fühlt sich schnell als halber Mann. Die Angst vor einem erneuten Versagen der Männlichkeit verstärkt wiederum die erektile Dysfunktion – ein Teufelskreis.

Bei 20 bis 30 Prozent der Patienten ist die Ursache für die mangelnde Erektionsfähigkeit rein psychisch. Sexualwissenschaftler und Psychologen sehen sexuelle Störungen in erster Linie als verschlüsselte Botschaften von Körper und Seele.
Wenn der Penis streikt, können Hemmungen oder Ängste dahinter stecken, aber auch ein Protest gegen das “Starker-Mann-Sein-Müssen”, Leistungsdruck und Stress.

Was auch immer die Ursache darstellen mag, es bleibt bei der Tatsache das ein ständiges “Versagen” im Bett oder die unfähigkeit eine Errektion zu bekommen die Psyche und die Lebensqualität eines Mannes mehr belastet und verringert als alle anderen genannten Faktoren.