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Was sind Generika? (Generische Potenzmittel)

Geschrieben in Generika?,Potenzmittel von admin am 22 März 2010

Von den Generika hört man heute immer mehr, doch die wenigsten wissen überhaupt was generische Potenzmittel sind!



Deshalb  hier eine aufschlussreiche Erklärung und mehr Informationen für Sie:

Generika (Einzahl: Generikum) sind (nahezu identische) Nachfolgemittel eines Medikaments, das sich unter einem bestimmten Markennamen bereits auf dem Markt befindet. Da viele Pharmafirmen Patentrechte für bestimmte Produkte besitzen, können Mittel mit gleichen Inhaltsstoffen oft erst Jahre nach dem Original von anderen Firmen verkauft werden. Oft sind Generika preisgünstiger als das eigentliche Medikament, müssen aber dieselbe Wirkung und Sicherheit aufweisen.

Generika haben im Vergleich zum Markenmedikament verschiedene Vorteile. Weiterhin gibt es zahlreiche Parallelen, aber auch den ein oder anderen Unterschied.

Es ist so, dass das Generikum exakt so wirkt, wie das Markenmedikament. Dies hängt damit zusammen, dass die Inhaltsstoffe zu einhundert Prozent überein stimmen müssen, um ein entsprechendes Generikum zu erhalten. Demzufolge ist auch die Wirkungsweise identisch. Der einzige Unterschied könnte im Aussehen bestehen, denn in diesem Punkt haben die Hersteller sehr viele Freiheiten.

Ein großer Vorteil der Generika ist der, dass diese Medikamente häufig recht günstig angeboten werden, während die Original-Potenzpille teuer ist. Beim Kauf des Markenmedikaments bekommt der Kunde deshalb hin und wieder das Gefühl, einen teuren Namen mit bezahlen zu müssen. Bei Generikas ist dies nicht der Fall – im Gegenteil – der Kunde kann hier teilweise bis zu 70% an Kosten einsparen, was sich deutlich bemerkbar macht.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass viele Generikas im Internet angeboten werden, ohne dass der Interessent vor dem Kauf ein Rezept vorlegen müsste. Dies wiederum liegt daran, dass viele generische Medikamente aus dem europäischen Ausland nach Deutschland geliefert werden, um die strengen deutschen Richtlinien, beispielsweise in Bezug auf die Rezeptpflicht zu umgehen. Der Kunde braucht sich dennoch keine Sorgen zu machen, denn dieser Weg ist absolut legal und die angebotenen Medikamente erfüllen einen hohen Qualitäts-Standard. Die Pillen werden regelmäßig geprüft und auch die Hersteller werden immer wieder unter die Lupe genommen.

Beispiele für den Siegeszug von Generika in den Reihen vieler Verbraucher bieten vor allem die Potenzmittel in Hülle und Fülle. Der ursprünglichen blauen Wunderpille Viagra zur Steigerung der Manneskraft folgte die türkisfarbene Kamagra mit demselben Wirkstoff Sildenafil. Cialis (mit dem Inhaltsstoff Tadalafil) wurde durch Apcalis bereichert und Lovegra wiederum ist die Kamagra-Version, die exakt auf die besonderen weiblichen Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt wurde.

Zusammenfassung:

  • Generika sind einhundert prozentige Kopien eines Marken-Potenzmittels (Sildenafil Citrate – Generikum von Viagra usw.)
  • Die Anschaffungskosten für Generika sind häufig recht gering, im Vergleich zum Markenmedikament können bis zu 70% des Kaufpreises gespart werden
  • Generische Medikamente sind qualitativ sehr hochwertig und auch ohne Rezept im Internet erhältlich, sie werden in der Regel aus dem europäischen Ausland geliefert
  • Zufriedenheits-Garantie, Kundensupport und Original-Verpackungen machen einen guten Potenzmittel-Shop aus

Welches Potenzmittel ist das Richtige für mich?

Geschrieben in Pillenpharm,Potenzmittel,Viagra,Was ist...,erektile Dysfunktion? von admin am 14 April 2009

Welches Potenzmittel ist das Richtige für mich?

Wer noch keine Erfahrungen mit Viagra, Cialis, Levitra und co. hat, sollte die verschiedenen Potenzmittel ausprobieren und somit seinen eigenen Favoriten herausfinden.

Da viele OnlineApotheken aber ist in der Regel immer nur Packungen mit mehreren Pillchen anbieten, mag sich keiner die Mühe machen sich von jeder Sorte sich ein Päckchen zu kaufen – Verständlicherweise, da dieses auch ins Geld gehen würde.

ABER wie ich nun entdeckt habe bietet der Online Versand von Pillenpharm Kombipakete, sogenannte “Generic ED Testpakete” (ED = Erektile Dysfunktion) zum Probieren an.

Damit können sie persönlich herausfinden und testen welches Potenzmittel ihnen am Meisten Freude bereiten wird ;)


Generic ED Testpakete

Pillenpharm gibt ihnen die Möglichkeit herauszufinden welche der
ED (Erektile Dysfunktion) Medikamente bei ihnen am besten wirkt.

Bestellen Sie jetzt das ED Testpaket Generic – als Mini- (12 Pillen) und/oder als Super-Version (24 Pillen).
Pillenpharm garantiert Ihnen günstige Preise, beste Qualität und größte Diskretion.

Behandlungsmöglichkeiten bei Erektiler Dysfunktion

Geschrieben in Potenzmittel,Was ist...,erektile Dysfunktion? von admin am 1 April 2009

Viele Männer, die unter erektiler Dysfunktion leiden, sehen dies als das Ende der Welt an. Sie können nicht akzeptieren, dass sie nicht in der Lage sind auch weiterhin ein erfülltes und aktives sexleben zu haben. Viele Männer definieren sich sogar über ihre sexuellen Fähigkeiten und Impotenz kann daher einen starken negativen Effekt auf ihr Selbstwertgefühl haben.

Auf der anderen Seite gibt es viele wirksame Behandlungsmethoden die bei Erektiler Dysfunktion helfen und daher muss Impotenz nicht das Ende des Lebens wie sie es kennen sein. Die Art der Behandlung, die für sie richtig ist, hängt von den individuellen Ursachen der Erektilen Störung ab.


Es gibt zahlreiche Krankheiten und Störungen, die Erektile Dysfunktion als Symptom haben, zu viele um sie hier aufzuzählen. Sie haben allerdings eins gemein, werden sie erfolgreich behandelt, kehrt auch ihre Potenz in die volle Masse zurück.
Auch ihr emotionales Befinden kann eine Erektile Dysfunktion verursachen.
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Die häufigste und bekannteste Behandlungsmethode bei erektiler Dysfunktion ist jedoch der Gebrauch von Potenzmittel. Es kommt jedoch erst zur Anwendung, wenn andere Ursachen ausgeschlossen worden sind. Jene Medikamente haben sich als äußerst effektiv erwiesen und werden in einer bestimmten Zeitspanne vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen. Sie erbringen meistens sehr gute Resultate.


Es ist wichtig, dass sie sich bewusst werden, die Behandlungsmethoden bei erektiler Dysfunktion zur Verfügung stehen, unabhängig von ihrem Alter und unabhängig davon, wie lange das Problem schon besteht. Seien sie offen und ehrlich gegenüber ihrem Arzt um eine eindeutige Diagnose zu ermöglichen. Auf diese Weise können sie am besten von der für sie richtigen Behandlungsmethode profitieren.

Potenzprobleme / Potenzschwäche

Geschrieben in Was ist...,erektile Dysfunktion? von admin am 2 März 2009

Potenzprobleme

Viele Männer nehmen “mal einen Schlappen” einfach hin, wenn sich etwas aufreizendes auftut. Oft wird als Schuld für Erektionsschwäche Alkohol, Stress oder sogar die Hitze genannt und/oder vermutet, was allerdings sicherlich in jedem zweitem Fall jeder Urologe mit beginnender Potenzschwäche beantworten wird.

Potenzprobleme und Erektionsschwäche ist kein seltener Fall und tritt keinesfalls nur bei Männern im hohen Alter auf. Auch sehr viele junge Männer leiden unter zeitweise Potenzschwäche, wo sicherlich oft die Schuld bei hohe sportliche Leistungen und selbstverständlich auch Alkohol und Drogen zu suchen ist.

Was ist aber eigentlich Potenzschwäche?

Der medizinische Begriff für Potenzschwäche lautet “Erektile Dysfunktion” (kurz auch ED genannt) und bedeutet keine ausreichende Erektion zu erlangen bzw. auch beizubehalten. Verursacht wird die Potenzschwäche durch

  • Verkalkung der zuführenden Blutgefäße
  • sehr häufig Lecks in den Schwellkörpern zu den ableitenden Venen
  • Medikamente (Antidepresiva & Antiepileptika)
  • Muskulatur-Schädigungen im kleinen Becken (durch Operationen an Prostata und Mastdarm, Blutzuckerkrankheit, Alkoholmissbrauch und andere Stoffwechselerkrankungen mit Neuropathie)
  • Zuckerkrankheit, Bluthochdruck und Betablocker

Kurzzeitige Potenzprobleme hingegen werden nicht der Erektilen Dysfunktion zugesprochen und werden nicht selten durch hohen Leistungssport, hoher Tabakkonsum und Alkeholgenuß verursacht.

Können auch junge Männer Potenzprobleme haben?

Sicherlich ist es sehr selten dass junge Männer unter 40 Jahren an erektile Dysfunktion – also Potenzschwäche leiden und meistens wird die Potenzschwäche durch einen Unfall oder schweren Operationen hervorgerufen. Allerdings sind kurzzeitige Potenzprobleme in Form von nicht ausreichender Erektion und/oder Lustlosigkeit sogar relativ häufig bei jungen Männern zu beobachten.

Quelle: errektionshilfe.de

Impotenz – was ist das eigentlich?

Geschrieben in Was ist...,erektile Dysfunktion? von admin am 26 Februar 2009

Impotenz: Kein Sex oder keine Zeugung?

Klar: Impotenz ist, wenn es im Bett nicht klappt. Doch so einfach ist es bei Licht besehen dann doch nicht. Meint der eine damit vielleicht die Fruchtbarkeit, also die Fähigkeit, Kinder zu zeugen, sieht ein anderer bei dem Wort einen schlappen Penis vor seinem geistigen Auge.

Potenz und Impotenz – das beschreibt bei Medizinern die heikle Frage, ob sich der Penis, wenn es an der Zeit ist, ausreichend aufrichtet, um eine sexuelle Vereinigung zu ermöglichen. Klappt das nicht, spricht ein Arzt von “erektiler Impotenz” – weil die Erektion nicht ausreicht.

Eine Panne macht noch keine Impotenz

Allerdings hat wahrscheinlich fast jeder Mann schon einmal erlebt, daß ihn sein kleiner Kerl im Stich gelassen hat. Oft fängt das Sexleben sogar mit einem solchen Frustrationserlebnis an. Denn bei immerhin 41 Prozent der jungen Männer bleibt beim ersten Mal der Penis schlaff, sagt die Statistik.

Immer mal möglich: Potenzpanne

Doch auch im späteren Liebesleben klappt es nicht immer nach Wunsch. Da hat man sich wochenlang bemüht, die unnahbare Stadtschönheit umworben, und wenn es dann endlich soweit ist … nichts! Der sonst so zuverlässige beste Freund dreht Däumchen. Geschichten wie diese ließen sich zu hunderten erzählen.

Was es ist…

Im medizinischen Sinne spricht man im erst dann von Impotenz, oder wie es im Fachjargon heißt “erektiler Dysfunktion”, wenn über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten zwei Drittel aller Beischlafversuche nicht gelingen und (wichtig!) der Mann darunter leidet.

medizinauskunft.de

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Geschrieben in Was ist...,erektile Dysfunktion? von admin am 10 Februar 2009

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Potenzstörungen: Die Angst ein halber Mann zu sein. Aufgrund der weit reichenden Tabuisierung sexueller Themen bzw. Probleme in unserer Gesellschaft scheuen noch immer viele Betroffene davor zurück, offen über Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion) zu reden.
Dabei sind nach amerikanischen Studien etwa 50% der über 40-jährigen zumindest zeitweise von einer erektilen Dysfunktion betroffen, wobei der Anteil mit steigendem Lebensalter zunimmt.

Heute trennen Fachleute nicht mehr streng zwischen seelischen und körperlichen Ursachen, sondern berücksichtigen bei der Diagnose und Therapie alle Faktoren der Erkrankung.

70 bis 80 Prozent der Potenzschwierigkeiten sind auf körperliche Ursachen zurückzuführen, trotzdem spielt die Seele hier eine große Rolle. Psychische Faktoren können leichte körperliche Defekte soweit verstärken, dass im Bett nichts mehr geht. Viele Männer empfinden eine Potenzstörung als Schwächung ihrer männlichen Identität.

Wer über einen längeren Zeitraum keine Erektion bekommen kann, fühlt sich schnell als halber Mann. Die Angst vor einem erneuten Versagen der Männlichkeit verstärkt wiederum die erektile Dysfunktion – ein Teufelskreis.

Bei 20 bis 30 Prozent der Patienten ist die Ursache für die mangelnde Erektionsfähigkeit rein psychisch. Sexualwissenschaftler und Psychologen sehen sexuelle Störungen in erster Linie als verschlüsselte Botschaften von Körper und Seele.
Wenn der Penis streikt, können Hemmungen oder Ängste dahinter stecken, aber auch ein Protest gegen das “Starker-Mann-Sein-Müssen”, Leistungsdruck und Stress.

Was auch immer die Ursache darstellen mag, es bleibt bei der Tatsache das ein ständiges “Versagen” im Bett oder die unfähigkeit eine Errektion zu bekommen die Psyche und die Lebensqualität eines Mannes mehr belastet und verringert als alle anderen genannten Faktoren.

Was ist eigentlich Viagra und wie entsteht Impotenz?

Geschrieben in Potenzmittel,Viagra? von admin am 13 November 2008

Jeder kennt und spricht von Viagra, doch was ist das eigentlich? Ein Potenzmittel – klar! Wie entsteht eigentlich Impotenz? Diese Frage und noch mehr werden in dem nachfolgenden Text beantwortet…

Was ist Viagra?

Viagra ist der Markenname der amerikanischen Firma Pfizer – der Freiname ist eigentlich Sildenafil. Nur ist Viagra gebräuchlicher und hat sich in den Köpfen der Menschen fest gesetzt. Es wurde 1998 entdeckt und hat seitdem schon so einigen Männern schon manche Frustration genommen – auch den dazugehörigen Frauen ;)

Potenzmittel können unterschiedlich eingenommen werden – Es gibt weniger lustigere Einnahme-Methoden wie zB. die Schwellkörperinjektion direkt in den Penis (z. B. mit Caverject oder Viridal) oder direkt in die Harnröhre einzuführende Therapeutika (z. B. Muse)… Das stellt man sich nicht wirklich lustig vor – ist es auch nicht.

Potenzmittel in Form von Tabletten sind weitaus beliebter – schlucken kann ja jeder =)

Wie entsteht Impotenz und wieviele Männer sind eigentlich betroffen?

Impotenz kann bei Männern ganz unterschiedliche Ursachen haben. Laut einer britischen Studie sind folgende Ursachen der Impotenz (Erektilen Dysfunktion):

Allgemeine Ursachen

  • Alter
  • Adipositas (Übergewicht, Fettsucht)
  • Alkohol
  • Nikotin
  • Drogen

Stoffwechselstörungen

  • Diabetes mellitus
  • Chronische Niereninsuffizienz
  • Chronische Leberinsuffizienz
  • Chronischer Alkoholabusus
  • Hyperlipidämie und niedrige HDL-Serumspiegel (Fettstoffwechselstörungen)

Zustand nach Verletzungen

  • Penisverletzungen
  • Beckenringbruch

Stumpfes perineales Trauma

  • Hormonstörungen [Hier finden Sie Referenzwerte für Blut- und Hormonparameter]

Hormonstörungen sind mit 5% selten. Außerdem steht hier die mangelnde Lust (Libido) im Vordergrund der Beschwerden.

  • Primärer oder sekundärer Hypogonadismus

Andere endokrinologische Erkrankungen:

  • Hyperprolaktinaemie (erhöhter Spiegel des Prolaktins im Blut)
  • Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) in der Regel mit verminderter Libido verbunden, weniger mit Erektionsstörungen

Sonstige

  • Induratio penis plastica (IPP, Peyronie’s disease, Peniskrümmung)
  • Priapismus
  • Angeborene und/oder erworbene Fisteln im Bereich der Corpora cavernosa
  • Androgendeprivation (medikamentös und/oder chirurgisch, z.B. bei der Behandlung des Prostatakarzinoms)
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Sklerodermie, systemische
  • Chronische Infektionskrankheiten
  • Radiotherapie (Strahlentherapie) des kleinen Beckens
  • Chronisches Ulcusleiden
  • Chronische Arthritis
  • Allergien
  • Chronisches perineales Trauma: z.B. Fahrradfahren

Psychische Ursachen

  • Leistungsdruck
  • Partnerschaftsprobleme
  • Depressionen, akute oder chronische
  • Stress
  • Versagensängste
  • Müdigkeit
  • Unerfahrenheit